Quo Vadis SPD?
Hessen wird ein entscheidender Wegpunkt werden, an dem die SPD entscheiden muss, was sie will. Ypsilanti will mit allen Mittel an die Macht – koste es, was es wolle. Dem stehen einige Genossen sehr skeptisch gegenüber, aber keiner scheint wirklich etwas dagegen zu unternehmen. Derjenige, der ein Machtwort sprechen könnte, macht es nicht. Kurt Beck versagt auf ganzer Linie. Er hält sich raus und resigniert. So etwas ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Linken in der SPD. Sie wollen unbedingt eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei. Allen voran Andrea Ypsilanti, die den gutgläubigen Wähler an Strich und Faden verarscht.
Eine führerlose Partei auf dem Weg ins Verderben
Hätte die hessische SPD auch nur noch einen Hauch von Anstand würden sie sich für Neuwahlen einsetzen, um Klarheit zu schaffen. Aber das kommt natürlich für Ypsilanti & Co. nicht in Frage. Denn auch sie wissen sicherlich, dass sie bei einer Neuwahl keine Chance hätten. Denn wer einmal sein Wort gebrochen hat, wird nicht zögern, dies auch ein zweites Mal zu tun. Und das wissen die Wähler und werden nicht einer solchen Frau garantiert keine zweite Chance geben.
Somit bleibt nur noch die Möglichkeit, trotz aller negativen Folgen, die Linken mit ins Boot zu holen. Das scheint der Plan zu sein. Aber was für ein Plan ist das denn? Den Untergang entgültig besiegeln, nur um die paar Jahre in Hessen das Sagen zu haben? Warten wir es ab.
Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.
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