Köln und der Anti-Islamisierungs-Kongress
In Köln hat am 19. und 20 September 2008 ein Anti-Islamisierungs-Kongress stattgefunden, veranstaltet wurde er von der Bürgerbewegung Pro Köln. Das Thema war der geplante Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld.
Schon im Vorfeld gab es Kritik und laute Proteste gegen diesen Kongress. Dabei wurden Mitglieder von Pro Köln nicht nur beleidigt, sondern körperlich angegriffen und schwer verletzt. Aus den Opfern wurden durch die Medien aber sehr schnell wieder Täter und die üblichen Nazi-Beschuldigungen bekamen überhand. Dass es sich bei dem Kongress allerdings um eine genehmigte Veranstaltung gehandelt hat, die mit dem Grundgesetz konform ist, wurde allerdings verschwiegen.
Die Veranstaltung war natürlich ein gefundes Fressen der Antifa-Bewegung. Diese lässt wie immer keine Gelegenheit aus, ihre Gegen-Rechts-Kampange als Rechtfertigung zu nehmen, um Gewalt gegen alles und jeden auszuüben und jegliche Grundrechte mit Füßen zu treten.
Wenn man die Kundgebungen mal objektiv betrachtet, muss man festhalten, dass es sich hierbei um eine freie Meinungsäußerung handelt. Egal, wie man letztendlich zu der Großmoschee steht, es steht jedem frei darüber zu denken, was er will und dies auch öffentlich zu äußern. Wenn man aber jemanden nur wegen seiner politischen Ansichten und seiner persönlichen Meinung, die mit der eigenen nicht übereinstimmt, körperlich angreift und beleidigt, hat dies nichts mehr mit Grundrechten zu tun und ist eine Straftat.
Was wollen diese linken Sozialisten mit ihren Demonstrationen eigentlich erreichen? Wollen sie verhindern, dass manche Personen ihre Meinung nicht frei äußern dürfen? Meinen sie wirklich, sie wären etwas besseres und deren Meinung sei die einzig richtige? Hier sei aber gesagt, man kann seine Ansicht nur dann verteidigen kann, wenn sie glaubwürdig ist. Aber sind solche Demonstrationen glaubwürdig? Kann ich wirklich jemanden ernst nehmen, der andere als Nazis beschimpft, aber selbst die Intolleranz in Person ist?
Aber anscheinend ist es in Deutschland nicht mehr erlaubt, eine eigene Meinung zu haben bzw. eine andere als die, die in der Öffentlichkeit propagiert wird. Denn sowohl Politiker als auch die Polizei handeln hier nicht vorbildhaft und springen auf den Zug den der Linken auf. Sie erklären Kritische Bürger für vogelfrei erklärt und unterdrücken eine Minderheit. Straftaten werden nicht verfolgt. Und so etwas schimpft sich dann Rechtsstaat.
Und zu guter Letzt wurde auch noch die Abschlusskundgebung am heutigen Samstag verboten. Die Sicherheit der Bürger sei gefährdet. Aber bestimmt nicht von Seiten des Kongresses. Wenn die Sicherheit von welchen gefährdet wird, dann von linksradikalen Demonstranten, die wild um sich schlagen und Chaos verursachen, die sich weder an Gesetz noch an Menschrechte halten.
An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf zwei andere Weblogs verweisen, die sich ebenfalls intensiv mit diesem Thema beschäftigen:
Bisher wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.
—
