Good Bye Mr. President
Seit heute heißt der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Barack Hussein Obama. Er löst damit nach 8 Jahren Amtszeit George W. Bush ab, der von 2001 an dieses Amt inne hatte.
Die ganze Welt ruft “Yes, we can!” und hofft auf den viel gepriesenen Change. Aber jetzt heißt es jetzt erst einmal Abschied nehmen. Abschied nehmen von einem Präsidenten, der es in seiner Amtszeit so schwer hatte wie kein anderer vor ihm. Er hatte Entscheidungen zu fällen, die ihm selbst nicht leicht fielen, die aber in Angesicht der Siutation nötig waren.
Die USA erlebte am 11.09.2001 den schwärzesten Tag ihrer Geschichte und auf diese Ereignisse musste der amtierende Präsident, der erst ein paar Monate vohrer gewählt wurde, natürlich reagieren. Er durfte in dieser Siutation nämlich alles – außer Schwäche zeigen. Das bestimmte seine Politik. Die Sicherheit seines Landes und die Werte der westlichen Welt galt es zu verteidigen. Stellvertretend für die gesamte westliche Wertekultur begannen die Amerikaner den Krieg gegen die radikalen Taliban in Afghanistan, der aus damaliger und heutiger Sicht unvermeidbar war. Als weitere Reaktion auf den anhaltenden Terror die Drohungen gegen die USA und , marschierten US-amerikanische Soldaten in den Irak ein und befreiten das irakische Volk und die ganze Welt von dem “Schweine-Diktator” Saddam Hussein.
Und diesen 8 Jahren Amtszeit wurde jeder einzelne auf dieser Welt auf einmal über Nacht zu einem Politik-Experten und potentiellen Präsidenten-Anwärtern Jeder fühlte sich gut, solange er etwas schlechtes über George W. Bush sagen konnte. Alles, was er tat, wurde automtisch schlecht geredet. Natürlich wurde nicht alles zu Gold, was er tat, aber das konnte ja auch keiner erwarten. Doch wie dann mit ihm – gerade in letzter Zeit – umgegangen wurde, ist in keinster Weise zu rechtfertigen. Im Gegensatz zu so manchem anderen Politiker hat er wenigstens etwas getan und nicht tatenlos zugesehen. Das ist ihm hoch anzurechnen.
Denn ob der so viel erhoffte Change wirklich die Menschen zufrieden stellt, das bleibt abzuwarten. Obama wird die Chance haben, zu beweisen, dass er seine Versprechen einhalten kann. Aber das wird die Zukunft zeigen. Jetzt heißt es erstmal:
GOOD BYE George W. Bush
Bisher wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Der Kommunismus findet Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht.
—
