Schweden und der Antisemitismus
Die schwedische Regierung und Sicherheitskräfte haben das eigene Land schon lange nicht mehr unter Kontrolle. Ständige Unruhen, gewaltsame Ausschreitungen, Hassparolen bestimmen den Alltag. Allen voran der auswuchernde Antisemitismus. Und zwar dort, wo man gerne wegschaut. Öffentlich werden sie immer nur als “Problemviertel” beschrieben, aber jeder mitdenkende Mensch weiß, worum es sich handelt: Gebiete, in denen eine bestimmte kulturelle Gruppe sich häuft. Migranten mit islamischen Wurzeln von dem Medien aufgrund Politischer Korrektheit immer nur mit “Asiaten” bezeichnet. Diese sogenannte kulturelle Bereicherung streift in Massen randalierend durch schwedische Straßen und sort dafür, dass Schweden kapituliert und ungehindert zuschaut, wie mitten in Europa im 21. Jahrhundert Menschenrechte, Demokratie und christliche Werte mit Füßen getreten werden.
So kommt es auch, dass sich Veranstalter weigern, für die Sicherheit jüdischer Mitbürger zu sorgen, da sie noch mehr Unruhen befürchten. Aktuell wird das Davis Cup Match Schweden – Israel genau aus diesem Grund ohne Publikum stattfinden.
Doch diese Ereignisse sind nur die Spitze des Eisberges. Vielmehr fällt die ganze europäische Kultur zusammen wie das historische Stadtarchiv in Köln. Aber statt irgendetwas dagegen zu unternehmen, schaut man lieber weg, schimpft über den Papst, ist sich einig darüber, dass der einzig wahre und gefährliche Feind, der böse Rechte von nebenan ist und freut sich dann wie ein kleines Kind, wenn sie es schaffen, diesen ein paar CD’s wegzunehmen.
Bleibt nur die Hoffnung, dass Verteidiger der Freiheit - wie ein Geert Wilders - es schaffen, die schweigenden Massen zu wecken und ein Zeichen zu setzen, dass es so nicht weiter gehen kann.
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Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.
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