Ein Kampf um die Pressefreiheit

Der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen
Es schien eigentlich alles klar zu sein. Zukünftiger Nato-Generalsekretär sollte der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen werden. Alle EU-Staaten waren sich einig, dass er der richtige Mann dafür ist. Nur ein Land hat auf einmal etwas auszusetzen. Die von Claudia Fatima Roth und ihren grünen Spinnern immer so hoch gelobte Türkei kritisiert diese Entscheidung. Grund: Rasmussen bekennt sich uneingeschränkt für die Pressefreiheit. Und das ist der Türkei ein Dorn im Auge. Erdogan, der anti-europäische Schweinehund, sieht sich als Vertreter der islamistischen Terrorstaaten und stimmte gegen diesen Antrag. Für die Ernennung des Generalsekretärs ist aber eine einstimmige Entscheidung notwendig. So wird sich die Entscheidung wohl noch etwas hinauszögern.
Dass die Meinungsfreiheit in unserem christlich-jüdischen Abendland schon seit längerem nicht mehr garantiert wird, dürfte den meisten nicht erst seit den Vorfällen mit den Mohammed Karikaturen klar sein. Die schleichende Islamisierung Europas nimmt derweil Ausmaße an, welche wir seit 1945 nicht mehr hatten. Politische Kritiker werden mundtot gemacht, friedliche Versammlungen werden verboten und linksfaschistische Lügen verbreiten sich in Medien und Presse.
Aus einem von Linken angezettelten “Kampf gegen Rechts” wurde schnell ein “Kampf gegen Alles”, vor allem ein Kampf gegen Demokratie und Freiheit.
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