Obama im Taka-Tuka-Land
US-Präsident Barack “Pippi Langstrumpf” Obama hält an seiner “Alle sollen alle lieben und alles lässt sich diplomatisch lösen”-Strategie fest. Nachdem zunächt Vizepräsident Joe Biden Israel den Rücken stärkte und ihnen die Freiheit gewährte, selbst zu entscheiden, was sie gegen das Atomprogramm im Iran zu unternehmen gedenken, tritt Obama stark auf die Bremse und pfeifft seinen Vize zurück. Er gebe “absolut kein grünes Licht” für einen militärischen Weg. Er will die ganze Angelegenheit weiter auf diplomatischem Weg lösen.
Doch ist es wirklich ratsam, mit einem faschistischen Diktator, der nicht einmal davor zurück schreckt, sein eigenes Volk umzubringen, diskutieren zu wollen? Ein Diktator, der keinerlei anderer Meinungen akzeptiert, wird wohl kaum einem Präsidenten eines Staates, welcher Verbündeter des Staates ist, welches er vernichten will, zuhören geschweige denn auf seine Bitte eingehen. Bei einem Duell sollte man nicht warten, bis der andere schon geschossen hat, erst recht nicht, wenn der die Waffe schon fest umklammert hat. Und schon gar nicht sollte man einen Verbündeten, der sich in Schusslinie befindet, festhalten und daran hindern, dass er zu seinem eigenen Schutz Handlungen ergreift.
Vielleicht sollte so langsam mal jemand unserem Obama erklären, dass zwei mal drei nicht vier ist und dass seine Worte zwar gehört werden, aber das Problem nicht lösen werden.
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