Vorschlag: Änderung von Parteinamen

December 9, 2009 at 11:48 pm | Kategorie: Gesellschaft, Inland

Um etwas Klarheit in unseren Parteiendschungel zu bringen, sollten sich folgende Parteien aufgrund ihrer neuen Inhalte wie folgt umbenennen.

SPD und Linke nennen sich ab sofot “Sozialistische Einheitspartei”,

die CDU tauft sich “SPD”

und die FPD nennt sich geschlossen “Guido Westerwelle”.

Denn wenn es im Einzelhandel schon strenge Regelungen gibt, dass auch immer das drin sein muss, was auf der Verpackung steht, so sollten diese Regeln auch vor der Politik nicht halt machen. Regelmäßige  Kontrollen sorgen zusätzlich dafür, dass diese Verordnungen auch eingehalten werden und bei Verstoß muss die entsprechenden Partei zu Rechenschaft gezogen werden.

Sind unsere Politiker doch stets um das Wohl des eigenen Volkes bemüht und übersäen uns dabei mit Regeln und Verboten,  könnte man konsequenterweise anlehnend an die Zigarettenwerbung auf Wahlzetteln folgenden Hinweis zu einzelnen Parteien hinzufügen: “Die Wahl der Partei schadet ihnen und ihrer Umgebung!” oder “Ein Kreuz bei dieser Partei führt zu Verlust der eigenen Freiheit und demokratischer Grundrechte!”. Ein Verbraucherschutz sollte nicht nur dazu da sein, die Form von Früchten und Lebensmitteln zu überprüfen, denn wenn schon Kontrollen zur Sicherheit des Kunden durchgeführt werden, kann man dies auch in Bereichen machen, in denen der Kunde schon immer nur die Katze im Sack gekauft hat, wobei neuerdings nicht einmal mehr eine Katze drin war, sondern lediglich nur noch mehr Rechnungen von Dingen, die man selbst nie gekauft hat.

Bei all diesen Überlegungen frage ich mich gerade: Gibt es eigentlich so etwas wie eine Stiftung Parteientest? Und wenn nein, warum eigentlich nicht?

Tags: , ,

Bisher wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Kommentar schreiben

Bitte beachten: Abgegebene Kommentare können später nicht mehr editiert werden!