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	<title>Die Zeichen der Zeit &#187; PC &amp; Internet</title>
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	<description>Politischer Blog und Kommentare über das Zeitgeschehen</description>
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		<title>Update: Hotmail hat Sperre aufgehoben</title>
		<link>http://www.diezeichenderzeit.de/2009/03/28/update-hotmail-hat-sperre-aufgehoben/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 23:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag habe ich über die Sperre von gmx-Adressen berichtet. Mittlerweile scheint die Sperre wieder entfernt worden zu sein. E-mails von einer gmx-Adresse kommen nun wieder an. Warum es zu dieser Panne überhaupt gekommen ist, ist mir bisher noch nicht klar. Konnte bisher noch keine Informationen oder Stellungnahmen diesbezüglich finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Beitrag habe ich über die Sperre von gmx-Adressen berichtet. Mittlerweile scheint die Sperre wieder entfernt worden zu sein. E-mails von einer gmx-Adresse kommen nun wieder an.</p>
<p>Warum es zu dieser Panne überhaupt gekommen ist, ist mir bisher noch nicht klar. Konnte bisher noch keine Informationen oder Stellungnahmen diesbezüglich finden.</p>
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		<title>Hotmail sperrt GMX</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem kann man mit einer GMX-email-Adresse keine mails mehr an eine Hotmail-Adresse schicken. Die email kommt dann mit einer Fehlermeldung zurück. Warum diese Sperre eingebaut wurde, ist bisher nicht klar. Vermutlich handelt es sich aber um einen fahrlässigen Fehler, welcher bald wieder behoben wird. Bis dahin heißt es allerdings warten und hoffen, dass diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem kann man mit einer GMX-email-Adresse keine mails mehr an eine Hotmail-Adresse schicken. Die email kommt dann mit einer Fehlermeldung zurück. Warum diese Sperre eingebaut wurde, ist bisher nicht klar. Vermutlich handelt es sich aber um einen fahrlässigen Fehler, welcher bald wieder behoben wird.</p>
<p>Bis dahin heißt es allerdings warten und hoffen, dass diese Sperre bald wieder aufgehoben wird. Denn das wird weder GMX noch Hotmail Kunden wirklich freuen.</p>
<p>Wirklich neu ist das bei Hotmail nicht. Schon öfters in der Vergangenheit sperrte mal mails von anderen Anbietern aus. Da es aber in letzter Zeit nicht mehr vorkam, dachte man eigentlich, MS hätte gelernt und diese Kinderkrankheiten beseitigt. Wie man aber an dem jetzigen Beispiel feststellen muss, gibt es auch jetzt immer noch Probleme. Schade.</p>
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		<title>Killerspiele</title>
		<link>http://www.diezeichenderzeit.de/2009/03/23/killerspiele/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurze Info vorneweg: Es gibt keine (!) juristische Definition dessen, was unter einem &#8220;Killerspiel&#8221; zu verstehen ist. Darüber hinaus ist durch den Begriff  &#8220;Killer&#8221; eine vorverurteilte negative Meinung festgelegt, was eine sachliche Diskussion darüber unmöglich macht. Dennoch möchte ich etwas genauer auf diese Diskussion eingehen. Die Debatte darüber, ob man diese Art von Computerspielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurze Info vorneweg: Es gibt keine (!) juristische Definition dessen, was unter einem &#8220;Killerspiel&#8221; zu verstehen ist. Darüber hinaus ist durch den Begriff  &#8220;Killer&#8221; eine vorverurteilte negative Meinung festgelegt, was eine sachliche Diskussion darüber unmöglich macht.</p>
<p>Dennoch möchte ich etwas genauer auf diese Diskussion eingehen.</p>
<p>Die Debatte darüber, ob man diese Art von Computerspielen verbieten sollte, existiert nicht erst seit gestern. Tragische Ereignisse &#8211; wie der vor kurzem stattgefundene Amoklauf in einer Schule in Winnenden &#8211; fordern die Suche nach einem Schuldigen. Und da der eigentliche Schuldige, der Amokläufer selbst, nicht auf auf dieser Welt weilt (wie es bei Amokläufen häufig der Fall ist), kann sich die Gesellschaft nicht mehr an ihm für seine grausame Tat rächen. Hätte er überlebt, wäre alles kein Problem. Ein Gericht hätte ihn verurteilt: Lebenslange Gefängnisstrafe mit anschließender Sicherungsverfahrung. Damit wär die Sache klar gewesen. Nun, da der Schuldige tot ist, sucht man also nach einem neuen Schuldigen.</p>
<p>Und da kommt es natürlich gelegen, dass sich der Amokläufer in seiner typischerweise ganz &#8220;normal&#8221; verhielt und wie jeder andere Jugendliche in diesem Alter auch Computerspiele auf seinem PC installiert hat. Für viele ist dann klar: Die Spiele sind schuld an allem. Dass diese Spiele überhaupt keine Jugendfreigabe haben und gar nicht gespielt hätten werden dürfen, interessiert natürlich in diesem Moment überhaupt nicht. Auch wird darauf in keiner Diskussion darauf hingewiesen oder es berücksichtigt, dass es ja schon Verbote gibt. D.h. also es existiert schon ein Verbot für solche Spiele. Aber anscheinden hält sich da keiner dran. Und wieso sollte man sich dann an ein neues Verbot halten, welches inhaltlich nicht viel neues bringt? Na gut, man könnte die Strafen verschärfen. Aber dass härtere Strafen abschrecken, wird durch unzählige Statistiken bewiesen.</p>
<p>Wieso um alles in der Welt, fordert ein Bundespräsident dennoch ein Verbot mit der Begründung, die weder Hand noch Fuß hat? Warum ist auf einmal die Gewalt in Spielen schlecht, aber in Film- und Fernsehen wird sie gefördert? Im Musikgeschäft sieht es ähnlich aus. Gewaltverherrlichende, frauenfeindliche Texte, gesungen von möchtegern Musikern und selbsternannten &#8220;Gangstern&#8221; dürfen problemlos produziert und in allen Geschäften ohne Altersbeschränkung verkauft werden.</p>
<p>Aber vermutlich braucht es einfach diese Diskussion. Sie lenkt von den eigentlich Problemen ab und hat den Vorteil, dass man nicht handeln braucht. Denn ein tatsächliches Verbot wird es definitiv nicht geben. Nicht nur, weil die Gründe, die dafür sprechen würden, juristlich keinerlei Grundlage haben, sondern es gibt noch einen viel trivialeren Grund:</p>
<p>Politiker brauchen diese Killerspiele. Würde man sie verbieten, hätte man keinen schwarzen Peter mehr, den man rumreichen könnte. Es braucht immer etwas, dem man die Schuld geben kann. War es früher die Musik oder das Fernsehen, so sind es heute Computerspiele.</p>
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		<title>Der Ehrliche ist der Dumme!</title>
		<link>http://www.diezeichenderzeit.de/2009/01/30/der-ehrliche-ist-der-dumme/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kopierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ist der brave, ehrliche Kunde derjenige, der dumm aus der Wäsche schaut. In diesem Fall geht es um das PC-Spiel &#8220;Gears of War&#8221;. Dieses lässt sich seit dem 29. Januar nicht mehr starten und der Benutzer erhält lediglich eine Fehlermeldung, die durch Kopierschutz hervorgerufen wird. Der Hersteller Epic Games hatte vermutlich solche Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ist der brave, ehrliche Kunde derjenige, der dumm aus der Wäsche schaut. In diesem Fall geht es um das PC-Spiel &#8220;Gears of War&#8221;. Dieses lässt sich seit dem 29. Januar nicht mehr starten und der Benutzer erhält lediglich eine Fehlermeldung, die durch Kopierschutz hervorgerufen wird.</p>
<p>Der Hersteller Epic Games hatte vermutlich solche Angst vor sog. &#8220;Raubkopierer&#8221; und wollte, dass sich das Spiel nur mit Original DVD starten lässt. Da waren wohl mal wieder richtige Experten am Werk. Denn das Ergebnis ist wie nicht anders zu erwarten war: Das Spiel wird trotzdem massenweise kopiert und lässt sich dank eines Cracks auch problemslos starten. Der böse &#8220;Raubkopierer&#8221; sitzt mal wieder lächelnd vor seinem Rechner und kann in aller Ruhe dieses Spiel spielen, während der ehrliche Kunde, der für das Spiel bezahlt hat, da sitzt und warten muss bis der Hersteller den Fehler behoben hat.</p>
<p>Aber solche Phänomene sind leider kein Einzelfall. Spiele-Hersteller stellen sich sturr und wundern sich, dass sich ihre überteuerten, verbuggten und nicht lauffähigen Spiele nicht verkaufen.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Verfallsdatum-erreicht-Gears-of-War-startet-nicht-mehr-auf-PCs--/meldung/126636">Quelle</a></p>
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		<title>Meine Erfahrungen mit Alternate</title>
		<link>http://www.diezeichenderzeit.de/2008/10/19/meine-erfahrungen-mit-alternate/</link>
		<comments>http://www.diezeichenderzeit.de/2008/10/19/meine-erfahrungen-mit-alternate/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Alternate]]></category>
		<category><![CDATA[MSI]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PR211]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, wenn es um PC-Hardware geht, ist Alternate für mich eigentlich immer erste Wahl. Günstige Preise, schnelle Lieferung und einwandfreie Ware sprechen eigentlich für sich. Nun musste ich aber zum ersten Mal von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Nicht, weil die Ware defekt oder sonst irgendwelche Schäden hatte, sondern einfach, weil mir das Produkt nicht gefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, wenn es um PC-Hardware geht, ist Alternate für mich eigentlich immer erste Wahl. Günstige Preise, schnelle Lieferung und einwandfreie Ware sprechen eigentlich für sich.</p>
<p>Nun musste ich aber zum ersten Mal von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Nicht, weil die Ware defekt oder sonst irgendwelche Schäden hatte, sondern einfach, weil mir das Produkt nicht gefallen hatte. Ich hatte mich einfach von diversen Testberichten in die Irre führen lassen. Und so schickte ich das MSI PR211 Notebook (<a title="MSI PR211" href="http://www.diezeichenderzeit.de/2008/10/05/testbericht-msi-pr211/" target="_self">mehr dazu hier&#8230;</a>) zurück.</p>
<p>War auch alles kein Problem. Notebook wieder ordnungsgemäß eingepackt (Schutzfolie hatte ich erst gar nicht entfernt, da ich das Notebook nur einmal in Betrieb hatte), das Reklamationsformular auf der Hompage heruntergeladen, ausgedruckt und ausgefüllt. Besonders gut gefallen hat mir auch die Reklamations-Funktion in dem Benutzeraccount. Dort einfach den bestellten Artikel, den man zurückschicken will, auswählen und man wird weiter geleitet. Dort kann man sich dann kostenlos eine Porto-Marke von DHL ausdrucken und diese auf das Paket kleben. Noch das Reklamationsformular und eine Kopie der Rechnung mit in das Paket gelegt und ab zur Post damit.<span id="more-195"></span></p>
<p>Schon am nächsten Tag wurde meine Reklamation bearbeitet und ohne Weiteres akzepiert. Ich hatte zudem auf dem Reklamationsformular angegegeben, dass ich einen Umtausch in ein Alternativprodukt wünsche und den enstprechenden Artikel angegeben. Der neue Artikel ging als Bestellung auch direkt in Bearbeitung.</p>
<p>Nun hörte ich eine Woche lang gar nichts von Alternate, was mich ein wenig gewundert hat, denn der Artikel sollte eigentlich innerhalb von 24 versandfertig sein. Dann bekam ich einen Brief, indem mir mein internes Guthaben bestätigt wurde. Da ich wissen wollte, warum es so lange dauert, rief ich bei der Serivice Hotline an. Ein freundlicher Mitarbeiter erklärte mir dann, dass sie zur Zeit etwas viel zu hätten, meine Bestellung aber so schnell wie möglich bearbeitet wird. Also wartete ich weiter.</p>
<p>Nun waren schon ganze zwei Wochen verstrichen und mein neues Notebook wurde immer noch nicht an mich verschickt. Dass war mir nun doch schon etwas zu lang und ich schrieb nochmal eine email, in der ich fragte, wie lange es denn noch dauern würde. Es hieß, ich sollte mich noch ein paar Tage gedulden. Die paar Tage wollte ich jetzt aber auch nicht mehr warten und ich rief abermals bei der Service Hotline an und vereinbarte, dass ich das Notebook persönlich in dem Laden vor Ort abholen werde. Am nächsten Tag machte ich mich also auf den Weg.</p>
<p>Nach 2 Stunden Zugfahrt (ich wollte nicht mit dem Auto fahren, da ich durch mein Semesterticket sowieso kostenfrei mit dem Zug fahren konnte) war ich also endlich in Linden. Weitere 30 Minuten Fußweg und ich war endlich in dem Laden. Dort ging es dann ziemlich zügig. Zwar musste ich etwas länger in der Warteschlange stehen, aber dass machte nun auch nichts mehr. Ohne Probleme konnte ich mein Notebook mitnehmen und nach weiteren 2:3o Stunden war ich endlich wieder zu Hause und konnte mein neues Notebook endlich in Betrieb nehmen.</p>
<p>So ist doch alles nochmal gut gelaufen. Auch wenn ich etwas lange warten musste, so nehme ich das Alternate nicht übel, denn der Service war immer freundlich, die Reklamation ging ohne Probleme von statten und zum Schluss kann ich meine neues Notebook in Händen halten. Hier handelt es sich übrigens um ein Samsung Q45 Tyreen. Dazu werde ich demnächst auch noch einen kleinen Testbericht verfassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht MSI PR211</title>
		<link>http://www.diezeichenderzeit.de/2008/10/05/testbericht-msi-pr211/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[MSI]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PR211]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt, bin ich (bzw. war ich) Besitzer des Notebooks PR211 von MSI. 1. Zunächst einmal die technischen Daten: Prozessor: AMD Turion 64 X2 ZM-80 (2,1 GHz) Arbeitsspeicher: 2048MB DDR2-667 Display: 12,1 Zoll, 16:10 Widescreen, Glare Typ Grafik: onbaord HD3200 Festplatte: 250 GB (5400 U/min) Netzwerk: Lan 1000 MBit/s, WLan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt, bin ich (bzw. war ich) Besitzer des Notebooks PR211 von MSI.</p>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.diezeichenderzeit.de/wp-content/uploads/2008/10/pr211.jpg"><img class="size-medium wp-image-155" title="pr211" src="http://www.diezeichenderzeit.de/wp-content/uploads/2008/10/pr211-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.msi-computer.de</p></div>
<p style="padding-left">
<h4 style="padding-left: 30px;">1. Zunächst einmal die technischen Daten:</h4>
<p>Prozessor: AMD Turion 64 X2 ZM-80 (2,1 GHz)</p>
<p>Arbeitsspeicher: 2048MB DDR2-667</p>
<p>Display: 12,1 Zoll, 16:10 Widescreen, Glare Typ</p>
<p>Grafik: onbaord HD3200</p>
<p>Festplatte: 250 GB (5400 U/min)</p>
<p>Netzwerk: Lan 1000 MBit/s, WLan (a/b/g/n-Draft), Bluetooth 2.0</p>
<p>Schnittstellen: 3 x USB 2.0, 1 x RJ-45, 1 x RJ-11, 1 x HDMI 1 x VGA,  1 x Line-Out,  1 x Mikrofon, 1 x Expresscard 34</p>
<p>Zusätzlich: Fingerabdruck Sensor</p>
<p>Akku: Li-Ion (8 Zellen)</p>
<p>Abmessungen (BxHxT): 303 mm x 30 mm x 232 mm</p>
<p>Gewicht: ca. 2Kg</p>
<p>Betriebssystem: Windows Vista Home Premium</p>
<p>Preis: 700 Euro</p>
<p><span id="more-154"></span></p>
<h4 style="padding-left: 30px;">2. Grund für den Kauf</h4>
<p>Ich wollte ein mobiles Notebook, welches nicht allzu schwer in der Tasche auffällt und eine gute Akkulaufzeit hat. Es sollte auch gut verarbeitet sein, damit es nicht gleich in seine Einzelteile zerfällt. Als Besitzer eines 15,4 Zoll Notebooks entschied ich mich also, mir zusätzlich ein kleines 12,1 Zoll Notebook zuzulegen. Da die Auswahl recht groß war, fiel mir die Entscheidung nicht gerade leicht. Also setzte ich mir noch eine zusätzliche Bedingung: Der Preis sollte max. um die 700 Euro liegen. Zwar kamen jetzt nicht mehr so viele Modelle in Frage, dennoch blieben einige übrig. Ich entschied mich letztendlich für das MSI PR211, da ich mir von der AMD stromsparenden PUMA-Technologie eine lange Akkulaufzeit versprach und die Ausstattung sehr vielversprechend wirkte.</p>
<h4 style="padding-left: 30px;">3. Verarbeitung</h4>
<p>Hier gibt es nichts zu beanstanden. Sehr robust und fest. Der Deckel lässt sich leicht mit einer Hand öffnen und macht einen stabilen Eindruck. Der Akku zeigt zwar leicht hinten raus (ist bei Subnotebooks oft der Fall), sitzt aber fest und wackelt nicht &#8211; wirkt keinesfalls störend. Hier hat MSI volle Arbeit geleistet. Ingesamt hat das Notebook etwas die Größe eines Din A4 Blattes. Die Tastatur und das Touchpad lassen sich gut bedienen. Einzig die Buttons unter dem Touchpad sind meiner Meinung nach etwas schwergängig, da muss man sich schon dran gewöhnen, damit es einen nicht stört. Die Tastatur macht seine Sache gut, die Tasten haben einen klaren Druckpunkt und sind auch nicht zu laut beim tippen.</p>
<h4 style="padding-left: 30px;">4. Leistung</h4>
<p>Bei der Leistung war ich zunächst etwas skeptisch. AMD Prozessoren haben hier nicht den besten Ruf. Bei einem 12 Zoll Subnotebook erwartet man aber auch keine Highendleistung. An einem solchen Gerät wird man sicherlich nicht spielen oder 12 Megapixel Bilder bearbeiten wollen. Im Vordergrund stehen Office und Internet Anwendungen. Hier schlägt sich der AMD Prozessor mit seinen 2&#215;2,1 GHz ordentlich. Alles läuft flüssig und Anwendungen starten schnell. Vista läuft gut. Da merkt man zu aktuellen Intel Prozessoren keinen Unterschied. Erst wenn anspruchsvolle Anwendungen gestartet werden, merkt man schon, dass hier der AMD etwas zu kämpfen hat. Solche Programme nutzt man aber in der Regel nur selten und wenn, dann machen einem ein paar Sekunden mehr auch nichts aus, die man länger warten muss. Zur Grafikleistung kann ich nicht viel sagen. Die onboard-Grafiklösung dient zur Wiedergabe von Filmen. Mehr braucht man auch nicht. Das ein oder andere ältere Spiel lässt sich zwar spielen, aber richtig Spaß macht es an einem 12 Zoll Notebook dann doch nicht. Es ist nunmal in erster Linie ein Office Notebook.</p>
<h4 style="padding-left: 30px;">5. Display und Mobilität</h4>
<p>Ich weiß nicht, was so viele Hersteller dazu bewegt, in ein mobiles Office Notebook ein spiegelndes Display zu verbauen. Zwar sind die Kontraste und die Farbintensität deutlich besser als bei einem matten Display, aber wen interessiert das bei dem Schreiben eines Textes oder während des Surfens im Internet? Wenn ich mir ein mobiles Notebook kaufe, will ich es auch mal draußen im Freien benutzen, wenn ich dann aber nur mich selbst im Spiegel sehe, nützen mir auch die schönsten Farben nichts mehr. In der Praxis macht das MSI auch hier eine bessere Figur, als zunächst vermutet. Die Spiegelungen sind nicht so stark wie vergleichweise bei meinem Samsung R70, obwohl das Display ebenfalls von der Marke Samsung ist. Auch im Freien lässt sich noch gut etwas erkennen. Zwar spiegelt es etwas, aber wenn man nicht direkt in der Sonne sitzt, lässt sich mit dem Display gut arbeiten. Die Helligkeit ist auch ok. In Räumen gibt es nichts zu beanstanden.</p>
<p>Kommen wir nun zu dem wichtigsten Punkt, wenn es um mobile Subnotebooks geht: Die Akkulaufzeit. Das Notebook hat extra einen Stromsparknopf, der das Gerät in einen Energiesparmodus versetzt, genannt ECO. In diesem Modus taktet der Prozessor herunter und verbraucht so deutlich weniger Strom als im normalen Betrieb. Das merkt man allerdings auch stark an der Leistung. Hier sollte man sich wirklich nur auf einfache Office Anwendungen beschränken. Schon das Entpacken eines etwas größeren Archives oder die Installation eines Programmes erzeugen schnell eine CPU-Auslastung von 100%. Programme wie Word, Internet Explorer, Winamp etc. laufen aber trotzdem noch flüssig. Hier reicht die CPU Leistung völlig aus. Auch mit Vista lässt sich noch gut arbeiten. Im Energiesparmodus kommt man so auf 4 Stunden Laufzeit. Das ist zwar nicht die Welt, aber dennoch ein guter Wert.</p>
<h4 style="padding-left: 30px;">6. Lautstärke und Wärmeentwicklung</h4>
<p>Hier macht das MSI PR211 alles andere als eine gute Figur. Der Lüfter läuft permanent und ist auch deutlich wahrnehmbar. Auch wenn der Prozessor nichts zu tun hat, dreht der Lüfter weiterhin fleißig seine Runden. Bei Büroarbeiten kann dies stören. Für den Einsatz in ruhigen Gebieten (z.b. Bibliothek) ist er also nicht geeignet. Wenn man allerdings schon laute Lüfter von Grafikkarten in Desktop PC gewöhnt ist, kann man dies vielleicht verkraften. Ich bin jedoch von meinem leisen Samsung etwas anderes gewöhnt. Wenn die CPU dann noch etwas zu tun hat (Installation von Programmen etc.) dreht der Lüfter noch einmal eine Stufe höher, das macht aber eigentlich jeder Lüfter und kann noch akzeptiert werden. Aber wenn der Lüfter auch im Idle Modus zu hören ist, kann er schon nerven. Und genau deswegen habe ich auch von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und das Notebook zurückgeschickt.</p>
<p>Der Lüfter hat natürlich den Effekt, dass das Notebook immer kühl bleibt. Weder auf der Ober- noch auf der Unterseite wird er zu warm. So lässt sich das Notebook wunderbar auf den Schoß legen und man braucht keine Verbrennungen zu befürchten. Hier machen z.b. Notebooks wie das Samsung R70 eine schlechtere Figur. Bei diesem fängt der Lüfter nur selten an zu laufen, dafür wird das Notebook aber recht warm und auf wirkt dem Schoß unangenehm. Im Winter wird man da zwar anders drüber denken, aber es ist ja nicht immer nur Winter.</p>
<h4 style="padding-left: 30px;">7. Sonstiges</h4>
<p>Zu erwähnen wären noch die Sicherheits-Features des MSI PR211. Ein Fingerabdruck-Scanner und ein vorinstallierter Datensafe schützen sensible Daten vor dem Einblick Dritter. Der Fingerabdruck-Scanner hilft zudem beim Anmelden am System und man erspart sich somit die Eingabe des Passworts.</p>
<h4 style="padding-left: 30px;">8. Fazit</h4>
<p>Im Großen und Ganzen war ich mit Notebook sehr zufrieden, was Leistung, Verarbeitung und Ausstattung angeht. Es war mobil und sehr gut verarbeitet. Dennoch konnte ich mich aufgrund des lauten Lüfters nicht mit dem Notebook anfreunden. Als Student hatte ich vor, das Notebook auch mal mit in die Uni zu nehmen und mich in die Bibiothek zu setzen. Das kann ich aber bei der Geräuschkulisse vergessen. Wenn MSI das noch in den Griff bekommen würde, hätten sie ein perfektes Notebook geschaffen, welches zudem noch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat. So musste ich das Notebook leider zurückschicken und den Umtausch gegen ein alternatives Produkt veranlassen.</p>
<p>Wie der Umtausch verlaufen ist und für welches neue Gerät ich mich entschieden habe, werde ich hier ebenfalls bei gegebenen Anlass schildern. Gerade im Hinblick auf den Service des Onlineshop&#8217;s, bei welchem ich das Notebook gekauft hatte.</p>
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		<title>Everest legt Notebook lahm</title>
		<link>http://www.diezeichenderzeit.de/2008/09/28/everest-legt-notebook-lahm/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 13:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[MSI]]></category>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich hier mal eine Story schildern, die mir passiert ist. Gestern ist mein neues MSI PR211 Notebook gekommen. Natürlich gleich ausgepackt, Akku geladen und gestartet. So weit, so gut. Bis dahin lief alles prima. Die Einrichtung von Vista ging auch noch gut von der Bühne und ich konnte endlich mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich hier mal eine Story schildern, die mir passiert ist. Gestern ist mein neues MSI PR211 Notebook gekommen. Natürlich gleich ausgepackt, Akku geladen und gestartet. So weit, so gut. Bis dahin lief alles prima. Die Einrichtung von Vista ging auch noch gut von der Bühne und ich konnte endlich mit der individuellen Einrichtung beginnen. Wie bei jedem neuen PC fing ich also erst einmal an, verschiedene Software zu installieren &#8211; Security Programme, Webbrowser und u.a. auch das Programm Everest. Doch dann fingen auf einmal die Probleme an. Als ich das Programm öffnen wollte, hängte sich das komplette System auf. Nichts ging mehr. Es half nur noch das Ausschalten über den Power-Button.</p>
<p>Na gut, dachte ich mir, kann ja schonmal passieren &#8211; als Windows User ist man ja so einiges gewöhnt. Aber dann kam der Schock: Als ich das Notebook neu starten wollte, ging nichts mehr. Windows Vista wollte auf Teufel komm raus nicht mehr starten. Es blieb jedes mal beim Ladevorgang stehen. Weder eine Reparatur, noch eine Systemwiederherstellung mit der Recovery-DVD halfen.<span id="more-146"></span></p>
<p>Einen Hardware Defekt konnte ich aber nicht wirklich ausmachen. Alles wurde einwandfrei erkannt und auch sonst waren keine Anzeichen zu erkennen, dass ein Gerät nicht mehr funktionieren sollte. Also versuchte ich verzweifelt nach einem Software-Fehler. Ich probierte verschiedene Linux-Live CD&#8217;s aus. Diese liefen ohne Probleme. Vielleicht hilft es ja, mit Hilfe einer XP CD die Festplatte zu formatieren und alles neu aufzuspielen. Aber auch hier tat sich nichts. Die Installation konnte nicht gestartet werden.</p>
<p>Nachdem ich so gut wie jede Hoffnung aufgegen und mich dazu entschlossen hatte, das Notebook zurück zu schicken, durchsuchte ich nochmal das WWW, ob evtl. andere ähnliche Probleme hatten oder haben. Und tatsächlich, in einem Forum schildert ein User genau die gleichen Probleme, die ich hatte. Doch er bekam das Problem in den Griff. Er nahm einfach den Akku heraus und steckte ihn wieder ein. Danach lief alles einwandfrei.</p>
<p>Etwas skeptisch versuchte ich das gleiche und siehe da, es funktionierte. Nicht zu glauben, aber ich konnte das System wieder starten. Da ich aber schon in meinen verzweifelten Versuchen Windows fast vollständig gelöscht hatte, ließ ich erst einmal den Ausgangszustand wiederherstellen.</p>
<p>Dass eine einzige Software derartige Auswirkungen haben kann, finde ich schon ein hartes Stück.</p>
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		<title>Wer kennt Wen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:13:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin nun auch bei wer-kennt-wen.de aktiv. Erstaunlich, wieviele Bekannte und Freunde man dort trifft &#8211; gerade aus früheren Zeiten. Diese sozialen Netzwerke machen doch schon so einige Sachen möglich und helfen, die ein oder anderen Kontakte mal wieder zu pflegen. Über die Profilseite kann man sich auch sehr leicht präsentieren und seine Vorlieben vorstellen. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin nun auch bei wer-kennt-wen.de aktiv. Erstaunlich, wieviele Bekannte und Freunde man dort trifft &#8211; gerade aus früheren Zeiten. Diese sozialen Netzwerke machen doch schon so einige Sachen möglich und helfen, die ein oder anderen Kontakte mal wieder zu pflegen. Über die Profilseite kann man sich auch sehr leicht präsentieren und seine Vorlieben vorstellen.</p>
<p>Dennoch sollte man schon aufpassen, was man so alles von sich preisgibt. Dadurch wird man nämlich ziemlich schnell zu einem gläsernen Menschen. Aber das ist ja bei allen diesen Diensten so. Aber das macht die Sache ja auch so interessant. Man erfährt über solche Seiten Dinge über andere, die man sonst so gut wie nicht erfahren hätte.</p>
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		<title>Preiswert, aber nicht billig!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 18:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor kurzem ein paar neue 2.0 Lautsprecher zugelegt. Grund war, dass ich meine internen Mini-Lautsprecher am Notebook etwas schonen will und sie nicht unbedingt den Klang wiedergeben, den man sich beim Musikhören wünscht. Desweiteren sollten sie auch mal unterwegs an meinen mp3-Player angeschlossenen werden. Ich war also auch der Suche nach ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor kurzem ein paar neue 2.0 Lautsprecher zugelegt. Grund war, dass ich meine internen Mini-Lautsprecher am Notebook etwas schonen will und sie nicht unbedingt den Klang wiedergeben, den man sich beim Musikhören wünscht. Desweiteren sollten sie auch mal unterwegs an meinen mp3-Player angeschlossenen werden. Ich war also auch der Suche nach ein paar Lautsprechern, die sowohl mobil sind als auch einen annehmbaren Klang liefern.</p>
<p>Bei meiner Suche bin ich dann auf die Logitech X-140 gestoßen. Sie schienen genau meinen Anforderungen gewachsen. Gerade die durchgehend positiven Bewertungen haben mich dann dazu entschlossen, sie mir zu kaufen.</p>
<p>Und nun, nach etlichen &#8220;Einsätzen&#8221;, muss ich sagen, sie bringen genau die Leistung, die ich von ihnen erwarte. Der Klang ist wirklich gut und sauber, selbst, wenn ich die Lautstärke aufdrehe &#8211; was ich beim Musikhören sehr gerne mache <img src='http://www.diezeichenderzeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lediglich bei der Mobiltät musste ich kleine Einschränkungen machen (Auf dem Produktphoto sahen sie irgendwie kleiner aus). Auch vom Gewicht her, habe ich schon leichtere gesehen. Das eingebaute Netzteil in der linken Box wiegt doch schon etwas und macht sich dann im Rucksack bemerkbar. Aber alles Sachen, die ich aufgrund der guten Klangqualität gerne in Kauf nehmen.</p>
<p>Das Preis-Leisungs-Verhältnis ist auch top (Kosten ca. 25 Euro). Bei den Lautsprechern handelt es sich also um ein sehr preiswertes Produkt, was keinesfalls billig wirkt, sondern einfach nur zu einem fairen Preis angeboten wird!</p>
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		<title>&#8220;ICQ System&#8221; und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 23:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In vielen Foren und Blogs befürchten einige, dass es sich bei dem mysteriösen User &#8220;ICQ System&#8221; mit der Nummer 12111 um eine Art Virus / Trojaner handelt, der das eigene Passwort verändern, stehlen oder sonst was mit machen soll. Angeblich sollen russische Hacker einen Admin Account &#8220;erworben&#8221; und damit diesen Unfug angestellt haben. Man hört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Foren und Blogs befürchten einige, dass es sich bei dem mysteriösen User &#8220;ICQ System&#8221; mit der Nummer 12111 um eine Art Virus / Trojaner handelt, der das eigene Passwort verändern, stehlen oder sonst was mit machen soll. Angeblich sollen russische Hacker einen Admin Account &#8220;erworben&#8221; und damit diesen Unfug angestellt haben. Man hört sogar schon was von einem sog. Countdown.</p>
<p>Soviel zu den Gerüchten. Ich finde es immer wieder <span style="text-decoration: line-through;">lustig </span> traurig, wie schnell man durch so eine Aktion Menschen verunsichern und in Panik versetzen kann. Doch stets ist es die Unkenntnis und das Nichtbeachten der Fakten die den Gerüchten Boden zum wachsen geben. Schauen wir uns doch mal die Fakten an:</p>
<p>- Auf der offiziellen Seite kündigt ICQ an, dass ab sofort ein User mit dem Namen &#8220;ICQ System&#8221; in der Kontaktliste erscheint. <em>(Wie sie das geschafft haben, ist mir zwar auch etwas schleierhaft, aber sie haben es geschafft)</em></p>
<p>- Alle Infos über diesen angeblichen Virus stammen aus russischen und nicht sehr seriösen Quellen.</p>
<p>- Bisher sind noch keine &#8220;Schäden&#8221; durch den neuen User entstanden, obwohl &gt;99% aller User davon betroffen sind.</p>
<p>Ergo: Die ganze Geschichte ist zwar doch etwas seltsam, dennoch klingt die offziele Version (siehe letzter Beitrag) plausibel. Man darf eben nicht alles glauben, was man hört. Aber wem sag ich das&#8230;der intelligente Mensch versteht es von selbst, der leichtgläubige nie!</p>
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