March 19, 2010 um 12:57 Uhr | Gesellschaft, Inland | Keine Kommentare

Bei solchen Meldungen fehlen mir einfach nur die Worte:

http://www.nordhessische.de/news.php?id=1465

Und das passiert ja nicht zum ersten Mal. Und wer sich an an diesen Flaggen wohl gestört fühlt, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Das Verbot gilt sicherlich nicht um einzelne bekloppte Neonazis zu beruhigen. Vermutlich hat man einfach nur Angst vor den intoleranten Reaktionen von Anhängern einer gewissen faschistischen Pseudo-Religion.

February 11, 2010 um 10:50 Uhr | Gesellschaft | Keine Kommentare

Ein guter Artikel zum Thema auf Achgut.com: Bücher statt Schnaps

Lesenswert ist auch folgender Artikel auf Welt.de:  Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut

December 14, 2009 um 10:40 Uhr | Ausland | 2 Kommentare

Der erfolgreiche Angriff auf feindliche Truppen in Afghanistan scheint ein Faß ohne Boden zu sein. Hatte Guttenberg noch zu Beginn seiner Amtszeit den Angriff und zwei feindliche Tanklaster verteidigt, so knickte er doch bald unter dem Druck linker und grüner Kritik ein und wiederrief seine Stellungnahme. Doch damit nicht genug gehen diese Idioten mittlerweile so weit, dass sie Guttenberg zum Rücktritt auffordern (Quelle: FAZ); doch wirken diese Aussagen eher wie Rufe eines schlechten Verlierers, der nicht einsehen will, dass die Wähler genug haben von dem sozialistischen Populismus und dem mittlerweile schon peinlichen Öko-Wahnsinn.

Bleibt zu hoffen, dass Verteidigungsminister von Guttenberg etwas daraus lernt, nämlich standfest zu seinen klaren Aussagen zu stehen, womit er in der Vergangenheit viele Sympathien gewinnen konnte und nicht den Anschuldigungen von so ein paar Spinnern nachzugeben.

December 9, 2009 um 23:48 Uhr | Gesellschaft, Inland | Keine Kommentare

Um etwas Klarheit in unseren Parteiendschungel zu bringen, sollten sich folgende Parteien aufgrund ihrer neuen Inhalte wie folgt umbenennen.

SPD und Linke nennen sich ab sofot “Sozialistische Einheitspartei”,

die CDU tauft sich “SPD”

und die FPD nennt sich geschlossen “Guido Westerwelle”.

Denn wenn es im Einzelhandel schon strenge Regelungen gibt, dass auch immer das drin sein muss, was auf der Verpackung steht, so sollten diese Regeln auch vor der Politik nicht halt machen. Regelmäßige  Kontrollen sorgen zusätzlich dafür, dass diese Verordnungen auch eingehalten werden und bei Verstoß muss die entsprechenden Partei zu Rechenschaft gezogen werden.

Sind unsere Politiker doch stets um das Wohl des eigenen Volkes bemüht und übersäen uns dabei mit Regeln und Verboten,  könnte man konsequenterweise anlehnend an die Zigarettenwerbung auf Wahlzetteln folgenden Hinweis zu einzelnen Parteien hinzufügen: “Die Wahl der Partei schadet ihnen und ihrer Umgebung!” oder “Ein Kreuz bei dieser Partei führt zu Verlust der eigenen Freiheit und demokratischer Grundrechte!”. Ein Verbraucherschutz sollte nicht nur dazu da sein, die Form von Früchten und Lebensmitteln zu überprüfen, denn wenn schon Kontrollen zur Sicherheit des Kunden durchgeführt werden, kann man dies auch in Bereichen machen, in denen der Kunde schon immer nur die Katze im Sack gekauft hat, wobei neuerdings nicht einmal mehr eine Katze drin war, sondern lediglich nur noch mehr Rechnungen von Dingen, die man selbst nie gekauft hat.

Bei all diesen Überlegungen frage ich mich gerade: Gibt es eigentlich so etwas wie eine Stiftung Parteientest? Und wenn nein, warum eigentlich nicht?

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December 2, 2009 um 10:31 Uhr | Ausland | Keine Kommentare

In der Schweiz scheint der Bann gebrochen und die Stimmen der Vernunft werden trotz der versuchten Manipulation durch die Medien immer lauter.

Link: http://www.jungefreiheit.de/…

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